GIN - Infrastruktur

     
 

 

 

 
 

 

 

   
     

 

   
 

 
Zwei Karten spielen in der Ordination eines niedergelassenen Arztes eine ganz wesentliche Rolle, die grüne e-Card (Patientenkarte) und die bräunliche o-Card (Ordinationskarte).

 

 

Bis Jahresende 2005 wurden alle Kassenpraxen bzw. bestimmte Wahlarztpraxen an das GIN (Gesundheits-Informations-Netz) angebunden. 

 

Beim Rollout erhält jeder Arzt folgende Komponenten:

Kartenlesegerät
Hier ist die e-Card bzw. o-Card zu stecken um die Anspruchsberechtigung eines Patienten abzufragen.

GINA-Box
Über die GINA-Box wird die gesamte Kommunikation mit dem SV-Rechenzentrum abgewickelt.

ADSL-Router und ADSL-Anschluss
Diese Komponenten stellen die Basis für den Zugang zum GIN dar.

Mit dieser Standardausstattung kann grundsätzlich die Anspruchsberechtigung von Patienten am SV-Server abfragen. Allerdings wird dazu noch ein Bildschirm und eine Tastatur benötigt, die der Arzt selber bezahlen muss.


GIN-Integration in MEDSTAR successio
Echte Synergieeffekte werden allerdings nur durch eine volle Integration in die Arztsoftware erzielt. Selbstverständlich kann unser Produkt MEDSTAR successio optimal mit der "GIN-Infrastruktur" kommunizieren. 


Sollten Sie Fragen haben, so wenden Sie sich bitte an unsere Hotline!

Weitere Informationen:
SVC (Sozialversicherungs-Chipkarten Betriebs- und Errichtungsgesellschaft) 
Service-Line: 050 124 33 22

www.chipkarte.at
info@chipkarte.at